FÜR IHRE GESUNDHEIT!

Willkommen in unserer Frauenarztpraxis in der Adolfstraße in Braunschweig!

Wir sind Füsun Özcan, Dr. med. Sandy Liem, Dr. med. Judith Bollmann und Dr. med. Ulrike Walla, Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Pränataldiagnostik.

Aktuelle Informationen:

Aktuell können Patientinnen ihre*n Partner*in bzw. eine Begleitperson nur noch unter Berücksichtigung der in Braunschweig seit dem 04.09.21 geltenden 3G Regeln mitnehmen.

Das bedeutet, jede Begleitperson muss die 3G-Regeln erfüllen.

Als Geimpft im Sinne der Verordnung gilt: Person mit Nachweis der vollständigen Schutzimpfung – dies ist der Fall, wenn seit der Zweitimpfung (Johnson & Johnson nur Einmal-Impfung) 14 Tage vergangen sind. Für Genesene gilt dies sofort und bereits nach einer Impfung.

Als Genesen im Sinne der Verordnung gilt: Person mit Genesenen-Nachweis, d.h. positiver PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegt.

Als Getestet gilt eine Person mit nachstehendem Nachweis:

  • PCR-Test, maximal 48 Stunden gültig
  • PoC-Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden gültig
  • Selbsttest, unter Aufsicht, maximal 24 Stunden gültig. Wir stellen in der Praxis keine Tests zur Verfügung.

https://www.braunschweig.de/aktuell/aktuelle-regelungen-in-braunschweig.php

Generelle Voraussetzungen sind wie bislang Symptomfreiheit und das Tragen eines medizinischen Mundnasenschutzes während des gesamten Praxisaufenthalts. Atteste zur Maskenbefreiung der Begleitperson werden nicht anerkannt. Aufgrund der begrenzten Kapazität unseres Wartezimmers bitten wir die Begleitperson, vor dem Praxiseingang bzw. im Auto zu warten, sie werden dann zu Beginn der Untersuchung direkt in das Untersuchungszimmer hereingebeten.

Vielen Dank für Ihre Kooperation!

Zur Coronaschutzimpfung bei Schwangeren:

Die STIKO des Robert-Koch-Instituts empfiehlt allen Schwangeren und stillenden Frauen, sich nach ärztlicher Beratung über die individuellen Risiken mit dem mRNA-basierten Impfstoff gegen COVID-19 impfen zu lassen. Von den deutschen gynäkologischen Fachgesellschaften wurde dies schon seit längerem empfohlen.

Die aktuelle Datenlage weist auf schwerere Erkrankungsverläufe bei Schwangeren (Notwendigkeit der Intensivmedizin, Beatmung) sowie vermehrte geburtshilfliche Komplikationen hin (zum Beispiel Frühgeburt, Präeklampsie). Insbesondere Schwangere mit Risikofaktoren (Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Adipositas, mat. Alter >35J.) sind von einer höheren Komplikationsrate betroffen.

Die Impfung von Schwangeren zeigte in den bisherigen Studien (USA, UK) keine erhöhte Rate an Nebenwirkungen oder Komplikationen im Vergleich zu Nicht-Schwangeren. Auch das Neugeborene erhält durch die Übertragung von mütterlichen Antikörpern über den Mutterkuchen einen gewissen Infektionsschutz.

Ergebnisse aus Langzeitstudien zur kindlichen Entwicklung nach Coronaimpfung oder nach Coronainfektion in der Schwangerschaft gibt es bislang nicht.

Eine Coronaschutzimpfung erfolgt in unserer Praxis nicht, wenden Sie sich bitte daher an Ihren Hausarzt.

Links für Schwangere und Stillende zu COVID-19 und zur Impfung:

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-09-10.html

https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/fachverbaende-begruessen-erweiterte-impf-empfehlung-der-us-gesundheitsbehoerde/

https://www.dgpm-online.org/gesellschaft/publikationen/neuigkeiten/news/empfehlung-der-covid-19-impfung-fuer-schwangere-und-stillende-frauen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eaaea5dbe997c2b3a87e44dc94e83102

Es besteht unverändert die Verpflichtung, zur Reduktion der Corona-Übertragung in Arztpraxen einen MUNDNASENSCHUTZ zu tragen. Wir bitten Sie daher, einen solchen MNS zum Termin mitzubringen und ihn für die gesamte Aufenthaltsdauer in der Praxis zu tragen.

Aufgrund der CORONA-Virus-Situation  in Deutschland und der hohen Ansteckungsgefahr bitten wir alle Patientinnen mit ungeklärten Erkältungssymptomen wie FIEBER, HUSTEN, Muskelbeschwerden, Geschmacksverlust, Abgeschlagenheit und/oder Durchfall bitte NICHT unsere Praxis persönlich aufzusuchen!

Wenn ein begründeter Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt, sollte bei Ihnen zunächst eine Abklärung auf Corona durchgeführt werden. Dies kann beim Hausarzt oder ärztlichen Bereitschaftsdienst Tel. 0531-116117 erfolgen.

Weisen Sie nur leichte Erkältungssymptome auf und besteht bei Ihnen kein spezielles Risiko für eine Corona-Infektion, kurieren Sie sich ausreichend lange zuhause aus, bis Sie wieder völlig beschwerdefrei sind, bevor Sie unsere Praxis aufsuchen.

Eine Testung auf das Corona-Virus wird in unserer Praxis NICHT durchgeführt. Hierzu wenden Sie sich auch als Schwangere bei begründetem Verdacht an Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (s.o.). Auch können gesichert infizierte Patientinnen während der infektiösen Zeit NICHT bei uns behandelt werden.

All diese Maßnahmen entsprechen den aktuellen Empfehlungen zum Schutz vor Coronainfektionen und dienen insbesondere dem Schutz unserer schwangeren und älteren Patientinnen und dem Schutz unseres medizinischen Personals.

Vielen Dank für Ihr Verständnis für diese Einschränkungen und Ihre Rücksichtnahme!

Für Schwangere mit Rhesus-negativer Blutgruppe gibt es ab Juli 2021 die Möglichkeit geben, das fetale Blutgruppenmerkmal RhD (Rhesus-Faktor D) über einen Nichtinvasiven Pränataltest (NIPT) als Krankenkassenleistung bestimmen zu lassen. Der NIPT auf den fetalen Rhesus-Faktor D soll eine gezielte Immunprophylaxe (Gabe eines aus menschlichem Serum gewonnenen Antikörpers) nur bei denjenigen Schwangeren notwendig machen, deren ungeborenes Baby Rhesus-positiv ist. Dadurch soll eine gefährliche Immunisierung (Antikörperbildung) der Schwangeren verhindert werden, die zumeist nachfolgende Schwangerschaften mit Rhesus-positiven Feten gravierend gefährden könnte. (Siehe bitte auch unter dem Beitrag Schwangerenvorsorge)

https://www.g-ba.de/downloads/34-215-885/42_2020-08-20_Mu-RL_RHneg-Test.pdf

https://www.kbv.de/html/1150_47650.php

Das Konzept der KREBSVORSORGE bei den gesetzlich versicherten Frauen ab 35 Jahren hat sich seit 2020 geändert. Der Abstrich auf Gebärmutterhalskrebs wird mit einem Test auf Humane Papilloma Viren als häufigste Krankheitsauslöser kombiniert und bei unauffälligem Befund nur noch alle drei Jahre wiederholt. Die körperliche Untersuchung zur Krebsfrüherkennung wird wie bisher jährlich durchgeführt.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/frueherkennung-vorsorge/frueherkennung-von-gebaermutterhalskrebs.html